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Weltweit findet jedes Jahr am 19. Mai der World-IBD-Day statt und setzt damit ein Zeichen für die Betroffenen von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Ziel der Kampagnen #breakthesilence und #makeitvisible ist es, mehr Bewusstsein für die Krankheitsbilder zu schaffen und Betroffenen Mut zu schenken, offen damit umzugehen.

Die Coronavirus-Pandemie wirkt sich nicht nur auf unsere körperliche, sondern auch auf unsere psychische Gesundheit aus. Ängste, depressive Verstimmungen, Einsamkeit, Schlaflosigkeit – all das sind Belastungen, die durch die alltäglichen Einschränkungen und die dunkle Jahreszeit noch verschärft werden. Doch es gibt viele hilfreiche Tipps, wie man in dieser schwierigen Zeit mental gesund bleiben kann.

Der diesjährige Welttag der psychischen Gesundheit, der am 10. Oktober stattfindet, fällt in eine Zeit, in der sich unser tägliches Leben durch die COVID-19-Pandemie erheblich verändert hat. Vielfältige Belastungen, fehlende soziale Kontakte und existenzielle Ängste bringen uns mental an unsere Grenzen.

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist er unser ständiger Begleiter - der Mund-Nasen-Schutz. Ob im Bus oder im Supermarkt, die Maske im Gesicht prägt unseren Alltag und hat einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Kommunikation. Denn hinter ihr bleibt ein Großteil der Mimik verborgen.